Alarmmanagement - Plant Historian 5 AM
Alarmmanagement für mehr Anlagensicherheit und -transparenz
Features im Überblick
Zentrales Dashboard
Alarmhäufigkeiten und Schichtereignisse im Blick
Anlagenstatus
Ausgabe des Anlagenstatus
E-Mail-Berichte
Benachrichtigung per E-Mail
Berichterstellung
Erstellung von KPI-Berichten
MOC
Verwaltung und Freigabe von Aufgaben
Rechtemanagement
Zentrale Verwaltung von Benutzer- und Gruppenrechten
SPS/PLS
Schnittstelle zu SPS/PLS
Alarmrationalisierung
Alarmabgleich, Bestimmung u. Dokumentation der Gründe
Plant Historian 5 AM
Alarmmanagement nach ISA 18.2, NAMUR NA102 und EEMUA 191 - für mehr Anlagensicherheit und -transparenz
Plant Historian 5 AM ist ein Langzeitarchivsystem für Alarme und Meldungen und unterstützt in kritischen Situationen schneller die richtigen Entscheidungen zu treffen und somit die Anlagensicherheit zu erhöhen:
- Mit entsprechend verlinkten Verfahrensanweisungen (bei der Erstellung von Verfahrensanweisungen unterstützen wir Sie mit unserem PLSDOC)
- Transparenz bei Alarmfluten durch z.B. Alarmlisten nach Prioritäten
- Alarm Monitorin (Alarmüberwachung): Echtzeit-Visualisierung von eingehenden Meldungen & Events
- Direkte Informationsweiterleitung bzw. Alarmweiterleitung per SMS, Email, Telefon oder in das digitale Schichtbuch
Dadurch lassen sich Produktionsausfälle, Anlagenstillstände oder gar Unfälle mit fatalen Auswirkungen auf Mensch, Maschine oder Umwelt vermeiden.
Weitere Vorteile für die Produktion:
- Reduktion vom Alarmaufkommen
- Entlastung der Operator
- Reduzierung Zeitaufwand für Störmeldeerfassung, -reporting und -recherche
- Prozessqualität erhöhen
- Maschinenauslastung optimieren (OEE)
- Grundlage für Alarmrationalisierung und MOC (Management of Change)
Anlagensicherheit – Transparenz – zentrale Verfügbarkeit
Benefits
- Erhöhte Anlagensicherheit durch transparente Darstellung der Alarm- & Eventsituation des Prozessleitsystems/Steuerung
- Erhöhte Anlagenverfügbarkeit (OEE)
- Reaktionszeitverkürzung durch Alarm- und Eventweiterleitung per SMS, E-Mail oder Telefon
- Unterstützung bei der Alarmreduzierung und Entlastung des Anlagenpersonals
- Automatisches KPI-Reporting nach ISA 18.2, NAMUR NA102 und EEMUA 191 (Folge- und Flatteralarme, durchschnittliche Alarmrate pro Operator, Alarmdauer, Auswertung der Alarmhäufigkeit)
- Personalisierte Darstellung der Alarminformationen
Core-Features
- Lückenlose Langzeitarchivierung aller Alarme und Meldungen
- Zentrales Alarm- & Event (A&E)-Monitoring mit Verlinkung der Verfahrensanweisungen
- Graphische A&E-Häufigkeitsauswertung und -verteilung (z.B. Top 20-Auswertung)
- Auswertung der Alarmhäufigkeit nach Kalenderwochen (Erkennen von Alarmtendenzen)
- Duplikaterkennung: Anzeige von Alarmen die innerhalb +/- 1 Sekunde mehrmals auftreten
- Auswertung von Folge- und Flatteralarmen
- Für Userprofile speicherbare Analyse-/Filtereinstellungen von Alarmen & Events
- Automatische Weiterleitung von Alarmen & Events in digitale Erfassungsmasken, z.B. automatische Störmeldeerfassung, Schichtbucheintrag, SAP, …
Technologien
- Unternehmensweite, zentrale Installation
- Webfähigkeit
- keine Clientinstallation erforderlich
- Multiuser- und Multiprojektfähigkeit, Skalierbarkeit, Mehrsprachigkeit (23 Sprachen) und Prozessleitsystemunabhängigkeit
- Standardisierte Schnittstellen zu PLS/SPS Welt
- OPC-Kopplung für beliebige Prozessleitsysteme/Steuerungen z.B.:
- Siemens: Simatic PCS7, S7, WinCC, Teleperm M
- Yokogawa CENTUM VP
- Emerson: Delta V
- Honeywell: Experion, FSC102
- ABB: Freelance, 800xA, Advant Master, Symphony Maestro UX,Contronic P, Contronic E, Operate IT
- Foxboro: I/A Series
- HIMA HiMax
- Invensys Triconex
Auszug unserer Referenzen
Unsere innovativen MES-Software-Serien und Dienstleistungen kommen branchenübergreifend in der Chemie, Petrochemie, Pharmazie, Fertigung, Automatisierung, Automotive, in Kraftwerken, Klärwerken und im Nahrungsmittelbereich zum Einsatz.
Best Practice/Kundenprojekte
Alarmmanagement-Lösung der iMes Solutions kommt beim weltweit umsatzstärksten Chemiekonzern zum Einsatz
Seit 2020 kommt Plant Historian AM – Alarmmanagement beim weltweit umsatzstärksten Chemiekonzern zum Einsatz. Am Standort in Südwestdeutschland wurden in wenigen Wochen insgesamt 11 Betriebe mit unterschiedlichen PLS- und SPS-Systemen angebunden.
Plant Historian AM bietet dem Kunden ein robuste, intuitive und skalierbare Alarmmanagement-Lösung unter Erfüllung sämtlicher Anforderungen. Die unterschiedlichen Leitsysteme und Steuerungen werden zentral dargestellt. Zusätzliche PLS-/SPS-Systeme konnten ohne Ausfallzeiten angebunden werden.
Durch die Reduktion des Alarmaufkommens konnte schon nach wenigen Monaten Stillstände reduziert, die Anlagenauslastung optimiert und die Prozessqualität erhöht werden.
Plant Historian AM – Alarmmanagement – bietet Unternehmen der Prozessindustrie eine effiziente, robuste und transparente Lösung zur Steigerung der Anlagensicherheit und Reduzierung des Alarmaufkommens. Unsere Alarmmanagement-Lösung ist sowohl für kleine als auch für große Unternehmen geeignet. Werksweite Lösungen mit mehr als 90 Betrieben, 300 Servern und über 300.000 Messstellen wurden bereits erfolgreich realisiert.
Namhafter Petrochemie-Konzern setzt auf Plant Historian Alarmmanagement & Alarmrationalisierung
Seit 2016 kommt Plant Historian AM - Alarmmanagement - in einer der größten Ölraffinerien im deutschsprachigen Raum zum Einsatz - seit 2018 in Kombination mit dem Modul Plant Historian AR - Alarmrationalisierung. Am Standort sind ca. 2000 Mitarbeiter beschäftigt.
Im Einsatz sind verschiedenste Prozessleitsysteme und Steuerungen unterschiedlicher Hersteller – ABB Symphony und Foxboro I/A, sicherheitsgerichtete Steuerungen wie HIMA HiMax und Invensys Triconex. Für die mehr als 120.000 täglichen Meldungen in 3 Betrieben gab es keine betriebliches Meldemonitoring oder die Möglichkeit, Alarmhäufigkeiten oder die Alarmdauer intuitiv auszuwerten.
Plant Historian AM/AR bietet dem Kunden ein nachhaltiges Alarmmanagement unter Erfüllung sämtlicher Anforderungen. Die unterschiedlichen Leitsysteme und Steuerungen werden eingebunden und zentral dargestellt. Neben einem zentralen Meldemonitoring, der graphischen Auswertung von Alarmhäufigkeiten, nutzt der Kunde auch die Vorteile des automatisierten KPI Reportings nach ISA 18.2
Die Anwendung ist intuitiv und benutzerfreundlich.
Systematisches Alarmmanagement mit Plant Historian AM/AR – Alarmmanagement/-rationalisierung – ist sowohl für kleine als auch für große Gewerke gleichermaßen geeignet. Werksweite Lösungen mit mehr als 300 Servern sind problemlos realisierbar.
Plant Historian Alarmmanagement bei einem Schweizer Chemiekonzern
Seit 2007 ist Plant Historian AM – Alarmmanagement - in der südostbayrischen Dependance eines der größten Produzenten von Spezialchemikalien im Einsatz.
Im Einsatz sind verschiedenste Prozessleitsysteme und Steuerungen unterschiedlicher Hersteller wie Siemens PCS7, ABB 800xA, ABB Freelance, ABB Symphony sowie Hima HIMAX und Honeywell FSC. Insgesamt wurden 6 Leitsysteme und Steuerungen unterschiedlicher Hersteller mit 16 PLS-Konnektierungen angebunden.
Plant Historian AM bietet dem Kunden die Möglichkeit der Langzeitarchivierung von Alarmen & Events. Die unterschiedlichen Leitsysteme und Steuerungen werden eingebunden und zentral dargestellt. Die Anwendung ist intuitiv und benutzerfreundlich. Ein wesentlicher Punkt ist auch die Skalierbarkeit ohne störenden Eingriff in den laufenden Betrieb. Letzteres erwies sich als unschätzbarer Vorteil bei der schrittweisen Erweiterung auf ein werksweites, zentrales Alarmmanagementsystem.
Plant Historian AM — Alarmmanagement bietet Unternehmen der chemischen Industrie eine effiziente, robuste und transparente Lösung zur Steigerung der Anlagensicherheit und Reduzierung des Alarmaufkommens.
Demoversion Alarmmanagement
Nutzen Sie die Möglichkeit einer Demoversion für die Alarmmanagement-Lösung Plant Historian AM und überzeugen Sie sich von Leistungs- und Funktionsumfang. Nach Absenden Ihrer Kontaktdaten werden wir uns zeitnah mit Ihnen in Verbindung setzen.
Plant Historian 5 AM – Alarmmanagement
Erhöhte Anlagensicherheit durch transparente Darstellung der Alarm- & Eventsituation:
- Zentrales Alarm- & Event (A&E)-Monitoring mit Verlinkung der Verfahrensanweisungen
- Reaktionszeitverkürzung durch Alarm- und Eventweiterleitung
-
Automatische Weiterleitung von Alarmen & Events in digitale Erfassungsmasken
Noch Fragen? Wir freuen uns über Ihre Anfrage!
FAQ - Häufig gestellte Fragen
Grundlagen & Einordnung
Ein Alarmmanagementsystem erfasst, archiviert und analysiert Alarme und Meldungen aus Prozessleitsystemen langfristig, um Bedienpersonal in kritischen Situationen bei schnelleren Entscheidungen zu unterstützen. Es ergänzt das Prozessleitsystem selbst, das Alarme in Echtzeit anzeigt, um eine strukturierte, auswertbare Historie dieser Alarme über Tage, Wochen und Jahre hinweg.
Alarmmanagement erfasst und archiviert Alarme sowie deren Häufigkeit und Dauer, während Alarmrationalisierung auf dieser Datenbasis aufbaut, um unnötige oder redundante Alarme systematisch zu reduzieren. Bei Plant Historian sind beide Bausteine eng miteinander verzahnt: Die im Alarmmanagement erfassten KPIs bilden die Entscheidungsgrundlage für die anschließende Rationalisierung.
Alarmmanagement konzentriert sich auf diskrete Ereignisse wie Grenzwertüberschreitungen und Störmeldungen, während Prozessdatenarchivierung kontinuierliche Messwerte wie Temperatur oder Druck über die Zeit erfasst. Beide Systeme greifen häufig auf dieselbe Anlagenanbindung zurück, werten die Daten aber für unterschiedliche Zwecke aus.
Standards & Regulatorik
ISA 18.2 ist ein internationaler Standard zur Gestaltung, Implementierung und Bewertung von Alarmmanagementsystemen in der Prozessindustrie, der unter anderem KPIs wie die durchschnittliche Alarmrate pro Operator und die Alarmdauer definiert. Ein Alarmmanagementsystem, das automatisiertes Reporting nach ISA 18.2 unterstützt, liefert diese Kennzahlen ohne manuelle Auswertung
NAMUR NA102 ist eine Empfehlung des NAMUR-Anwenderverbands für Automatisierungstechnik in der Prozessindustrie, die Anforderungen an Alarmmanagementsysteme speziell für den deutschsprachigen und europäischen Raum konkretisiert. Sie ergänzt ISA 18.2 um praxisnahe Vorgaben zur Bewertung von Alarmsituationen im laufenden Anlagenbetrieb.
EEMUA 191 ist eine Richtlinie der Engineering Equipment and Materials Users Association, die Best Practices für Design und Betrieb von Alarmsystemen beschreibt, unter anderem zur Vermeidung von Alarmüberflutung (Alarm Flooding). Sie gilt neben ISA 18.2 als einer der international am häufigsten referenzierten Standards für Alarmmanagement.
Zu den zentralen KPIs zählen die durchschnittliche Alarmrate pro Operator, die Alarmdauer, der Anteil an Folge- und Flatter-Alarmen sowie die Auswertung der Alarmhäufigkeit über bestimmte Zeiträume. Ein Alarmmanagementsystem, das diese Kennzahlen automatisiert bereitstellt, reduziert den manuellen Aufwand für die Nachweisführung gegenüber Auditoren oder Behörden erheblich.
Funktionsumfang & Leistungsmerkmale
Alarm-Flooding bezeichnet eine Situation, in der Bedienpersonal in kurzer Zeit mit so vielen Alarmen konfrontiert wird, dass eine sinnvolle Priorisierung kaum noch möglich ist. Ein Alarmmanagementsystem schafft hier Transparenz, indem es Alarmlisten nach Prioritäten strukturiert und die zugrundeliegenden Muster für eine spätere Rationalisierung sichtbar macht.
Flatter-Alarme sind Alarme, die innerhalb kurzer Zeit wiederholt aus- und wieder eingehen, meist als Folge von Messwertschwankungen nahe einem Grenzwert. Folgealarme (Follow-up Alarms) entstehen, wenn eine ursächliche Störung eine Kette weiterer Alarme auslöst; ihre gezielte Analyse hilft, die eigentliche Ursache von reinen Symptomen zu unterscheiden.
Ein Alarmmanagementsystem erkennt Alarme, die mehrfach innerhalb eines sehr kurzen Zeitfensters von etwa einer Sekunde auftreten, als Duplikate und kennzeichnet sie entsprechend. Das verhindert, dass ein und dasselbe Ereignis die Alarmstatistik künstlich aufbläht und die KPI-Auswertung verfälscht.
Alarme und Ereignisse lassen sich automatisch per SMS, E-Mail, Telefon oder direkt an das digitale Schichtbuch weiterleiten, sodass zuständige Personen auch außerhalb der Leitwarte informiert werden. Diese direkte Weiterleitung verkürzt die Reaktionszeit bei kritischen Ereignissen deutlich gegenüber einer rein visuellen Anzeige im Prozessleitsystem.
Technische Integration & Kompatibilität
Über OPC-Kopplung lässt sich Plant Historian 5 AM an praktisch jedes gängige Prozessleitsystem anbinden, darunter Siemens Simatic PCS7, S7 und WinCC, Emerson DeltaV, Honeywell Experion, ABB Freelance und 800xA, Foxboro I/A Series sowie sicherheitsgerichtete Systeme wie HIMA HiMax und Invensys Triconex. Dadurch lassen sich auch heterogene Anlagenlandschaften mit mehreren Leitsystem-Herstellern zentral auswerten.
Einführung & Implementierung
Ja, zusätzliche Prozessleitsysteme oder Anlagenteile lassen sich ohne Downtime der bestehenden Umgebung einbinden. Das ist insbesondere bei unternehmensweiten Rollouts über mehrere Standorte hinweg relevant, wenn eine Einführung typischerweise in Etappen statt auf einen Schlag erfolgt.
Nutzen & Wirkung
Alarmmanagement erhöht die Anlagensicherheit, indem es Alarm- und Ereignissituationen transparent macht und dadurch schnellere, fundiertere Entscheidungen in kritischen Momenten ermöglicht. Produktionsausfälle, Anlagenstillstände oder im schlimmsten Fall Unfälle mit Personen-, Maschinen- oder Umweltschäden lassen sich dadurch nachweislich vermeiden.
Durch die gezielte Analyse von Alarmhäufigkeit und -mustern lassen sich wiederkehrende Störungsursachen identifizieren und beheben, bevor sie zu ungeplanten Stillständen führen. In einem dokumentierten Fall konnte ein Kunde durch die Reduzierung der Alarmanzahl Stillstandzeiten senken und die Prozessqualität innerhalb weniger Monate spürbar verbessern.
Weniger unnötige Alarme und schnellere Reaktionszeiten auf tatsächlich relevante Störungen wirken sich direkt auf die Anlagenverfügbarkeit aus, einer der drei Faktoren der OEE-Berechnung. Alarmmanagement liefert damit einen der Hebel, über die sich die Gesamtanlageneffektivität systematisch steigern lässt.
Die im Alarmmanagement erfassten Kennzahlen zu Alarmhäufigkeit, -dauer und Chattering-Verhalten bilden die faktenbasierte Grundlage für die anschließende Alarmrationalisierung sowie für Management-of-Change-Prozesse (MoC). Ohne diese Datenbasis müssten Entscheidungen zur Reduzierung oder Anpassung von Alarmen auf Erfahrungswerten statt auf belastbaren Zahlen beruhen.
Branchenspezifische Anwendungsfälle
Alarmmanagementsysteme werden branchenübergreifend eingesetzt, insbesondere in der chemischen und petrochemischen Industrie, der Pharmaproduktion, in Kraftwerken, Abwasserbehandlungsanlagen, der Automobilindustrie und der Lebensmittelverarbeitung. Gemeinsam ist diesen Branchen ein hoher Automatisierungsgrad, bei dem Prozessstörungen frühzeitig erkannt werden müssen.
In der chemischen Industrie hilft Alarmmanagement dabei, sicherheitsrelevante Grenzwertverletzungen frühzeitig zu erkennen und die nach ISA 18.2 geforderten Kennzahlen für Audits und Behördennachweise automatisiert bereitzustellen. Dokumentierte Einsätze bei einem der weltweit größten Chemieunternehmen sowie in einer der größten Raffinerien des deutschsprachigen Raums zeigen den Einsatz bei mehreren zehntausend täglichen Meldungen.
Ja, Alarmmanagement wird auch in Kraftwerken und Abwasserbehandlungsanlagen genutzt, um die Anlagenverfügbarkeit zu erhöhen und Betreiberpersonal bei der Priorisierung von Störmeldungen zu unterstützen. Gerade bei sicherheitskritischer Infrastruktur ist die lückenlose Dokumentation von Alarmen zusätzlich Voraussetzung für regulatorische Nachweise.
Kosten & Lizenzierung
Die Kosten richten sich vor allem nach der Anzahl der anzubindenden Prozessleitsysteme, der Anzahl der Messstellen sowie dem Integrationsaufwand in die bestehende Systemlandschaft. Eine pauschale Preisangabe ist daher wenig aussagekräftig; für eine belastbare Einschätzung empfiehlt sich ein unverbindliches Gespräch mit unserem Vertrieb.