Über iMes Solutions

Die iMes Solutions GmbH mit Hauptsitz im oberbayerischen Burghausen ist spezialisiert auf die Entwicklung von MES-Software-Lösungen im Automatisierungsbereich von Industrieanlagen.

In einem starken Team kombinieren wir fachliche Kompetenz mit langjähriger Erfahrung, um gemeinsam mit unseren Kunden die Digitalisierung der industriellen Fertigungsprozesse in Richtung Industrie 4.0 voranzutreiben und zu optimieren.

Das Portfolio reicht dabei von der Prozessdatenarchivierung über das Alarm- und Energiemanagement, die automatisierte Erfassung von Labor- und Maschinendaten bis hin zum elektronischen Schichtbuch und Reporting. Im Bereich der technischen Anlagendokumentation unterstützen wir unsere Kunden mit unserem Dokumentations-, Betreuungs- und Projektierungstool PLSDOC®.

Unsere Ziele sind die bestmögliche Sicherung von Anlagen-Knowhow, die Schaffung optimaler Prozessdatentransparenz sowie Produktivitäts- und Qualitätssteigerung im Rahmen erhöhter Anlagensicherheit.

Begleitend zu unseren Produkten bieten wir Workshops im Bereich Alarm- und Energiemanagement sowie die Unterstützung bei der PLS-Dokumentation/-Rückdokumentation, PLS-Migration und PLS-Konfiguration. Darüber hinaus unterstützen wir Sie in den Bereichen IT-Sicherheitsaudits, IT-Sicherheit und Schwachstellenanalyse, IT-Forensik und Datenrettung.

Sprechen Sie unverbindlich mit uns über Ihre Anforderungen und Erwartungen – gemeinsam finden wir die passende Lösung. Für heute, für morgen und für die Zukunft.

Ihr
Peter Fröhlich
CEO iMes Solutions GmbH


Unternehmensvision

      "Die iMes Solutions GmbH steht seit 2001 für innovative und intuitive Softwarelösungen, für Qualität und Zuverlässigkeit.
       Unsere Vision ist eine universelle Anbindungsmöglichkeit für dezentrale Anlagen und Equipments in Verbindung mit einer zentraler Datenverarbeitung und Visualisierung –
       skalierbar, intuitiv, einfach und herstellerunabhängig."

 

Unternehmensmission

      "Wir bieten unseren Kunden passgenaue Software-Lösungen.
       Durch unsere modular aufgebauten Software-Lösungen können Funktionen schnell und flexibel erweitert werden.
      Wir wollen zufriedene Kunden. Deshalb setzen wir auf gute, vertrauensvolle Zusammenarbeit."

News & Veranstaltungshinweise

Mehr als eine Verbindung zwischen Shopfloor und Topfloor - iScan für die Digitalisierung, Erfassung & Verwaltung von Lager- und Produktionsdaten

Ein Beispiel aus der Praxis

iScan PVK (Produkt-/Versandkennzeichnung) als Teil der Produktfamilie iScan ist bei dem Thema Produkt- und Versandkennzeichnung mit Etiketten bei einem der weltweit größten Styrolkunststoffhersteller international im Einsatz.

Der global aufgestellte Hersteller von Styrolkunststoffen mit rund 3600 Mitarbeitern produziert Kunststoffe für alltägliche Produkte unterschiedlicher Branchen, zum Beispiel Automobil, Elektronik, Bauwesen, Haushalt, Freizeit, Verpackung sowie Medizin und Gesundheit.

Das Modul iScan PVK kommt aktuell an drei Standorten in Nordamerika und an einem Standort in Asien zum Einsatz. iScan wird darüber hinaus an verschiedenen Standorten in Europa in unterschiedlicher Ausprägung eingesetzt. An den deutschen Standorten kommen die Module iScan PDM (Produktionsdatenmanagement) und iScan WMS (Lagerverwaltung) zum Einsatz.

Ausgangssituation & Ziel
An den nordamerikanischen Standorten wurde in der Vergangenheit eine veraltete und teilweise nicht mehr unterstützte Etikettendruck-Software eingesetzt. Die Bestandslösung sollte durch eine moderne digitale Software ersetzt werden.

Alle Standorte sollten ausschließlich per "remote" installiert, in Betrieb genommen und geschult werden.

Zeit- und Kostenersparnis durch Inbetriebnahme "remote"
Sowohl die Installation von iScan PVK als auch Inbetriebnahme und Anwenderschulungen wurden „remote“ durchgeführt.

Auch Wartungsarbeiten können zukünftig jederzeit von einem einzigen Standort aus erfolgen – insgesamt eine enorme Zeit- und Kostenersparnis.

Mehr als eine Verbindung zwischen Shopfloor und Topfloor – eine globale Erfolgsstory
Die Lösung zeichnet sich durch einfache Handhabung, hohe Transparenz der Warenbewegungen, Produkt- & Chargenrückverfolgbarkeit und direkte SAP®-Anbindung aus.

Der große Benefit für den Kunden ergibt sich aus der an allen Standorten standardisierten SAP®-Schnittstelle und den Prozessen, die darüber abgebildet werden. Dieser Standard ermöglicht es der Unternehmung, weitere Standorte mit iScan auszustatten.

Die iScan Core Features im Überblick

  • Übernahme von Stammdaten aus dem ERP-System
  • Führung des Anlagenfahrers durch den gesamten Produktionsprozess
  • Erfassung sämtlicher Produktionsschritte
  • Automatische Werteübernahme, Solllisten, Toleranzprüfungen
  • Rezeptberechnung-/-verwaltung
  • Rückmeldung der produzierten Ware/Menge (Gutware, nicht typgerechte Ware, Ausschuss) und Verbräuche
  • Lückenloses Erfassen von Warenbewegungen
  • Gruppierung nach Lagerplätzen, Material und Chargen
  • Zugriff auf / Übernahme von Daten aus dem ERP-System
  • Werkzeug für Permanent- und Stichtagsinventur


Kundenstimme vom Geschäftsprozessmanager Produktion & Qualitätsmanagement
iScan hat eine lange Geschichte und vielleicht eine unendliche Geschichte, weil es immer noch wächst und ein globaler Erfolg wird", sagt der Geschäftsprozessmanager Produktion & Qualitätsmanagement, mit einem breiten Lächeln im Gesicht.

Ich glaube, der Satz, der wirklich ins Schwarze trifft, lautet: "iMes redet nicht nur über Lösungen, sondern liefert sie auch"[...]
Mit iScan haben wir eine maßgeschneiderte Lösung geliefert, die international eingesetzt werden kann, die individuellen Anforderungen gerecht wird und insgesamt zu einer Harmonisierung unserer internen Prozesse führt. Ganz gleich, wann und wo wir iMes und unsere Unternehmung zusammengebracht haben, es war immer ein großer Erfolg.”"

Projekthighlights

  • globale Lösung zur Produkt- und Versandkennzeichnung mit Etiketten
  • einfache und sichere SAP®-Anbindung
  • standardisierte unternehmensinterne Infrastruktur und Geschäftsprozesse
  • vollständige Installation, Inbetriebnahme und Keyuser-/Anwenderschulung "remote"

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Entwicklung vernetzter modularer Montage mit Autonomen Arbeitsstationen

Die Hochschule Kempten entwickelt in Zusammenarbeit mit der Otto Martin Maschinenbau GmbH & Co. KG und der iMes Solutions GmbH eine neuartige KI-gestützte modulare Montagelösung mit autonomen Arbeitsstationen (MMAA). Ziel des Forschungsvorhabens ist es, eine höhere Variantenvielfalt der Produkte ohne Effizienzverluste anbieten zu können.

Bei steigender Variantenvielfalt stößt die klassische Fließbandmontage auf Grund der Komplexität an ihre Grenzen. In dem Projekt wird eine hocheffizente Matrixmontage entwickelt. Dazu wird ein Teststand bestehend aus flexiblen Arbeitsstationen aufgebaut, die autonom arbeiten und über fahrerlose Transportsysteme mit Material versorgt werden. Um einen reibungslosen und flexiblen Prozessablauf zu erzielen, muss eine intelligente Steuerung in Echtzeit Daten verarbeiten und selbstständig Entscheidungen treffen. Der Fokus liegt primär auf der manuellen Fertigung, bei dem der Faktor Mensch eine Taktung der Arbeitsschritte entscheidend erschwert. Die Lösung zielt daher in erster Instanz auf kleine und mittelständische Unternehmen ab, kann jedoch auch auf hoch automatisierte Produktionsabläufe übertragen werden.

Seitens der Hochschule beteiligen sich Prof. Dr.-Ing. Gerald Winz aus der Fakultät Maschinenbau und Prof. Dr. Ulrich Göhner aus der Fakultät Informatik. Die Professoren entwickeln ein Simulationsmodell zur intelligenten Planung der Arbeitsschritte sowie einen mathematischen Steueralgorithmus zur Optimierung der Durchlaufzeiten. Neben wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind auch Studierende mit praxisrelevanten Aufgaben betraut.

Das Forschungsprojekt mit einer Laufzeit von 1.10.2020 bis 30.9.2022 wird vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie gemäß der Förderlinie Digitalisierung - Informations- und Kommunikationstechnologie unterstützt.

https://www.hs-kempten.de/hochschule/aktuelles/artikel/entwicklung-vernetzter-modularer-montage-mit-autonomen-arbeitsstationen-502

 

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Erfolgreiche Produktionsnachverfolgung bei Magna BDW Technologies durch Einsatz von Plant Historian PTT - Production Tracking & Tracing

Einer der größten und angesehensten globalen Automobilzulieferer mit 158.000 Mitarbeitern an 340 Standorten, nutzt die RFID-Lösung der iMes Solutions GmbH zur Nachverfolgung und Dokumentation der Produktionswege im Gießwerk. Die stetige Vergrößerung des Werks wurde bei der Koordination und Dokumentation der Transportwege vom Ofen zur Gießmaschine, zunehmend zum Engpass und verlangte nach einer automatisierten Lösung.

Gesucht wurde die digitale Antwort auf die Frage

WAS wurde WANN, WIE und WO verarbeitet?


Die RFID-Lösung der iMes Solutions GmbH konnte mit ihren Antworten überzeugen und sämtliche Anforderungen des Kunden erfüllen. Das auf Transporteinheiten (Stapler, LK W, elektrische Hubwagen etc.) montierte System erfasst, dokumentiert und kontrolliert die Entnahme und den Weg des Materials durch den gesamten Produktionsprozess. Die aufgezeichneten Parameter wie Datum, Zeit, Gewicht, Temperatur und Informationen zu den Produktionseinheiten werden auf Plausibilität geprüft. Dadurch wird gewährleistet, dass die Materialien auch in die dafür vorhergesehenen Produktionseinheiten gelangen. Die Transportsysteme werden direkt mit der Anlagenautomatisierung verknüpft. Die Arbeitsabläufe werden priorisiert. Die Fahrer erhalten die Aufträge aus der Arbeitsvorbereitung direkt auf ein Terminal-PC am Stapler.

Im Ergebnis bedeutet der Einsatz des Production Tracking & Tracing Systems für Magna BDW Technolgies:

  • Optimierung der Transportprozesse für effizientere Logistikprozesse
  • Optimale Nutzung der Ressourcen
  • Dokumentation und Nachverfolgbarkeit der Prozesse und Transportwege im Gießwerk
  • Qualitätssicherung durch Einhaltung der Impellerzeiten

Den detaillierten Bericht über die Zusammenarbeit zwischen Magna BDW Technologies  und der iMes Solutions GmbH finden Sie hier.

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Use Case: Sichere Prozesssteuerung in der chemischen Industrie mit Plant Historian AM-Alarmmanagement

Vom Dokumentationstool sukzessive zum werksweit eingesetzten, zentralen Alarmmanagementsystem nach EEMUA 191 und NAMUR NA 102.

Den vollständigen Use Case finden Sie auf unserem iMes-Solutions-Blog.

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SPS Connect vom 24.-26. November 2020 – die digitale Branche trifft sich digital!

Sichern Sie sich Ihren Rabatt!

 

Corona-bedingt findet die ursprünglich in Nürnberg geplante Smart Production Solutions in diesem Jahr digital statt.

Internationale Experten präsentieren die neuesten Entwicklungen und Trends der Automatisierungsindustrie. Fachvorträge, Talkrunden und Ausstellerbeiträge befassen sich mit dem gesamten Spektrum der digitalen Automation – von der einfachen Sensorlösung bis hin zu intelligenten Lösungen (Künstliche Intelligenz). Der Austausch unter Experten, Fachkollegen, Kunden und Lösungsanbietern findet in Echtzeit per Live-Chat oder Video-Call statt. Den richtigen Ansprechpartner für Ihre Interessen und Themen finden Sie durch KI-gestütztes Matchmaking.

Der Vorteil dieser digitalen Veranstaltung: Die Inhalte werden im Anschluss an die SPS Connect bis zum 31.12.2020 auch „on demand“ zur Verfügung stehen.

Wir von der iMes Solutions GmbH sind als Aussteller dabei und laden Sie ein, an diesem zukunftsweisenden Event zu ermäßigten Konditionen teilzunehmen.  

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf und fordern Sie Ihren Gutscheincode an!

Ihr Ansprechpartner: Mario Schachinger, Tel. 08677 961824, E-Mail: Mario.Schachinger@imes-solutions.com oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

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