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Praxisnahe KI-Lösungen für den Shopfloor

Zusammenarbeit von Softwareentwicklern im Automatisierungsbereich von Industrieanlagen mit produzierender Industrie und Forschungseinrichtungen mündet in neuen Möglichkeiten im KI-Bereich

Seit über 20 Jahren ist die iMes Solutions GmbH Spezialist und Innovationsgeber im Bereich Digitalisierungslösungen für den Shopfloor von Industrieanlagen. Das Portfolio reicht von der Prozessdatenarchivierung über das Alarm- und Energiemanagement, die automatisierte Erfassung von Labor- und Maschinendaten bis hin zum digitalen Schichtbuch und Reporting. Im Bereich der digitalen Anlagendokumentation finden die Kunden Unterstützung mit dem Dokumentations-, Betreuungs- und Projektierungstool PLSDOC®.

In einer eigenen Abteilung, die sich auf den Bereich Data Mining / KI spezialisiert hat, wird aus gesammelten Daten neues Wissen generiert.
In Zusammenarbeit mit Kunden, Hochschulen und Partnern aus der produzierenden Industrie ist die iMes Solutions GmbH maßgeblich an mehreren Forschungsprojekten beteiligt. Dazu gehören:

  • Entwicklung eines intelligenten mechatronisches Blechumformungswerkzeugs für die Werkzeug- und Automobilindustrie - in Zusammenarbeit mit der Brabant & Lehnert Werkzeug und Vorrichtungsbau GmbH und dem Institut für Mikrosensoren, -aktoren und -systeme der Universität Bremen mit den Schwerpunkten
    • Integration von Sensoren (Bewegungs-, Kraft- und Wärmesensoren, Kamera)
    • Qualitätserkennung der produzierten Blechteile aus Sensordaten
    • Anpassung der Werkzeugparameter oder Wartungsmeldung
  • Entwicklung einer intelligenten Dosierungssteuerung für Schmierdüsen - in Zusammenarbeit mit der HIESSL Schmiertechnik GmbH und dem Fraunhofer IWU - Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik mit den Schwerpunkten
    • Intelligente Düsenansteuerung mit Nachjustierung
    • Algorithmus zur Viskositätsadaptierung der Düsensteuerung durch Sensorik
    • Automatisierte und präzise Benetzung von Bauteilen mit der Düsensteuerung

  • MMAA – Vernetzte Montage mit Autonomen Arbeitsstationen - in Zusammenarbeit mit der Otto Martin Maschinenbau GmbH & Co. KG und der Hochschule Kempten mit den Schwerpunkten
    • Optimierung einer modularen Montagelösung
    • Bereitstellung eines digitalen Arbeitsplatzes mit intelligenter Unterstützung

  • InKris – Intelligenter Kristallisationssensor zur Verbesserung der Qualitätssicherung im Spritzguss - in Zusammenarbeit mit der FOS Messtechnik GmbH, der Exipnos GmbH und dem Fraunhofer IMWS mit den Schwerpunkten
    • Entwicklung eines „intelligenten Kristallisationssensors“ zur Qualitätssicherung im Spritzguss
    • Erprobung und Optimierung unter Praxisbedingungen im Produktionsprozess

  • Golden Eye - Intelligentes Dosiersystem - in Zusammenarbeit mit der Bahner Feinwerktechnik GmbH und der TH Köln mit den Schwerpunkten
    • Bildbasierte Volumenprüfung von Fluiden im Bereich der Dosiertechnik
    • Anpassung der Düsenaktorik über die erkannte Volumenabweichung

Eine detaillierte Beschreibung der einzelnen Projekte finden Sie hier.

Die „Entwicklung eines intelligenten mechatronischen Blechumformungswerkzeugs für die Werkzeug- und Automobilindustrie“ konnte bereits abgeschlossen werden, alle weiteren Projekte befinden sich in unterschiedlichen Forschungs- und Entwicklungsstadien.

Weitere Pfeiler der digitalen Weiterentwicklung stellen für die iMes Solutions GmbH die regelmäßige Teilnahme an Fachkonferenzen der digitalen Branche wie VDI-Veranstaltungen oder der MEORGA dar, eine breitgefächerte Vernetzung mit Partnern aus allen Bereichen der Digitalisierung, die Veröffentlichung von Fachartikeln und -beiträgen sowie breite Präsenz mit Diskussionsforen in den sozialen Medien.

 

 

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Neuentwicklung zur digitalen Dokumentation von Rohrleitungen - seit 2020 im Einsatz bei globalem Konzern in der chemischen Industrie

Dokumentation von Prozessschritten per Smartphone oder Tablet

>> F A K T E N
Die Fertigung von Rohrleitungen erfordert, dass die Prozessschritte von der Prüfung des Werkstoffnachweises über die eigentliche Fertigung des Rohrleitungsabschnitts bis hin zur Prüfung des entstandenen Werkstücks dokumentiert wird.

Zur Automatisierung der Dokumentation und in Ermangelung einer entsprechenden Anwendung wurde die iMes Solutions GmbH beauftragt, in enger Zusammenarbeit mit einem Hersteller aus der chemischen Industrie ein entsprechendes Tool zu entwickeln.

Technologisch setzte man hierbei auf das bewährte und moderne Web-Framework der iMes Solutions Schichtbuchlösung.

Ein Team aus Projektleitung, Scrum Master und Entwicklern entwickelte in einem Scrum-Prozess – ohne langwieriges Erstellen eines Pflichtenheftes und auf Basis von React – eine Anwendung, die als einzige Voraussetzung ein Smartphone mit Internetzugang benötigt und seit Anfang 2020 erfolgreich im Einsatz ist.

>> Ausgangssituation
Vor Einführung des neu entwickelten Programms musste die Dokumentation der einzelnen Prozessschritte händisch durch Befüllen von Laufzetteln zusammengetragen und am Ende digital eingegeben und ausgewertet werden – ein personal- und zeitaufwändiges und fehleranfälliges Verfahren.

>> ZIEL: Automatisierte Dokumentation des Rohrleitungsfertigungsprozesses
Sämtliche für eine erfolgreiche Abnahme notwendigen Informationen sollten digital gesammelt und an zentraler Stelle auf einen Blick verfügbar sein. Die Digitalisierung der Informationen durch händische Eingabe sollte entfallen.

>> Projektziele & Anforderungen im Detail

  • Automatisierte Dokumentation der Prozessschritte
  • Papierloses Arbeiten
  • Automatisierte Auswertungen
  • Flexibles und benutzerfreundliches Handling
  • Möglichkeit des Einsatzes mobiler Endgeräte

>> Anforderungen an die Technologie

  • In der Planung zur Umsetzung wurde deutlich, dass für die Anforderung, eine Anwendung auf mobilen Endgeräten bereitstellen zu können, eine progressive Web-App das Mittel der Wahl ist.
  • Durch den Einsatz einer plattformunabhängigen Web-Anwendung auf Basis von React können Endgeräte verschiedener Hersteller benutzt werden, ohne auf den Komfort einer nativen Anwendung verzichten zu müssen.
  • Mit der Anwendung ist zum Beispiel das Abscannen von Barcodes durch den Einsatz handelsüblicher Smartphone-Kameras möglich, wodurch Fehler bei der Touch-Eingabe vermieden werden.

>> Entscheidung für die Neuentwicklung der iMes Solutions GmbH
Die im Scrum-Verfahren neu entwickelte Anwendung ermöglicht die Kommunikation der Endgeräte mit dem zentralen Unternehmensserver. Einzige Voraussetzung für den Betrieb der Anwendung durch die externen Benutzer ist ein Smartphone mit Internetzugang. Eine Verbindung der Geräte mit dem unternehmenseigenen Netzwerk ist nicht erforderlich, weder vor Ort noch per VPN. Jeder einzelne Prozessschritt im Fertigungsverfahren wird zentral dokumentiert. Die Daten sind für Auswertungen zentral verfügbar.

>>  FAZIT
Für individuelle Kundenanforderungen bietet die iMes Solutions GmbH die Neuentwicklung von Softwarelösungen im Scrum-Verfahren an.

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Unternehmen aus der Lebensmittelbranche mit der Fokussierung auf Bio-Müsliprodukte setzt auf die Digitalisierungslösungen der iMes Solutions GmbH

Rückverfolgbarkeit und Transparenz im Produktionsprozess

>> Fakten
Seit mehr als 30 Jahren hat sich das Unternehmen mit Sitz im oberbayerischen Raum der Herstellung und dem Vertrieb biologischer Lebensmittel verpflichtet. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Nachhaltigkeit, auch unter sozialen und ökonomischen Aspekten.

>> Ausgangssituation
In der teilautomatisierten Produktion werden viele Prozesse noch manuell erfasst und dokumentiert. Für jedes Endprodukt werden wichtige Parameter wie Gewicht, Feuchte, Volumen, etc. manuell aufgezeichnet. Fehler sind dabei vorprogrammiert.

Die Recherche und Datenaufbereitung für interne und externe Audits sind in der Regel sehr zeitaufwendig. Auch im Falle von Qualitätsproblemen ist eine Rückverfolgung (Traceability) schwierig.

>> Ziel
Es soll eine zentrale Softwarelösung bereitgestellt werden, über die Daten automatisiert von z.B. Siemens WinCC oder Metalldetektoren gespeichert und ausgewertet werden können. Die Werkerführung soll dadurch vereinfacht und transparenter werden. Die erfassten Produktionsdaten sollen in Zukunft ad hoc für Reportings und Audits zur Verfügung stehen. Vor allem das Qualitätsmanagement soll dadurch im Bereich Auditvorbereitung unterstützt und entlastet werden.

>> Projektziele & Anforderungen im Detail:
Zentrale Softwarelösung zur Speicherung der Qualitäts- und Prozessdaten
Werkerführung durch eine intuitive und benutzerfreundliche Software
Prozessautomatisierung: Workflows in Abhängigkeit von bestimmten Ereignissen, z.B. Metalldetektorergebnissen
Lückenlose Chargenrückverfolgbarkeit (Traceability)
Relevante Informationen, z.B. für Audits, sollen ad hoc verfügbar sein
Automatisiertes Reporting, z.B. Tages- und Wochenberichte für Produktion und Qualitätsmanagement
Alarm- und Eventaufzeichnung: Alle Ereignisse in der Produktionslinie sollen dokumentiert und auswertbar gemacht werden.

>> Technische Herausforderung
Vollständige Integration in die Siemens WinCC Welt
Erstellung von komplexen Workflows zur Prozessautomatisierung: z.B. Metalldetektorereignisse werden automatisch dokumentiert und sind für Audits ad hoc verfügbar
Zentrales und automatisiertes Reporting: Zusammenführung von produktionsrelevanten Informationen aus verschiedenen Quellen

>> Entscheidung für die iMes Solutions GmbH
Die ansprechende und intuitive Weblösung der iMes Solutions GmbH erfüllt alle Anforderungen des Unternehmens.
Die Software Plant Historian Schichtbuch ist mit dem OPC Server gekoppelt und erstellt z.B. bei jedem Verwiegevorgang automatisch einen IST-/SOLL-Vergleich des eingesetzten Produkts und ermittelt die Differenz.
Die Schichtbuch-Lösung ist vollständig in die Siemens WinCC Welt integriert. Per Button wird der Dialog im Browserfenster geöffnet und die Eingabefelder vorab automatisch befüllt.
Die Schichtbuch-Lösung ist auch in der Siemens Industry Mall als AddOn verfübar.

>> Fazit
Die Schichtbuch-Softwarelösung der iMes Solutions GmbH zeichnet sich durch die vollständige Integration in die Siemens WinCC Welt aus. Sie unterstützt das papierlose Arbeiten in allen Bereichen der Produktion und des Qualitätsmanagements. Dadurch lassen sich der Zeitaufwand für Erfassung, Reporting und Recherche reduzieren, die Prozessqualität und -sicherheit erhöhen und Kosten reduzieren. Ein besonderer Vorteil für den plattformunabhängigen Einsatz: die Softwarelösung ist gleichermaßen in der Windwos-, Android- und iOS-Welt einsetzbar.

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Mehr als eine Verbindung zwischen Shopfloor und Topfloor - iScan für die Digitalisierung, Erfassung & Verwaltung von Lager- und Produktionsdaten

Ein Beispiel aus der Praxis

iScan PVK (Produkt-/Versandkennzeichnung) als Teil der Produktfamilie iScan ist bei dem Thema Produkt- und Versandkennzeichnung mit Etiketten bei einem der weltweit größten Styrolkunststoffhersteller international im Einsatz.

Der global aufgestellte Hersteller von Styrolkunststoffen mit rund 3600 Mitarbeitern produziert Kunststoffe für alltägliche Produkte unterschiedlicher Branchen, zum Beispiel Automobil, Elektronik, Bauwesen, Haushalt, Freizeit, Verpackung sowie Medizin und Gesundheit.

Das Modul iScan PVK kommt aktuell an drei Standorten in Nordamerika und an einem Standort in Asien zum Einsatz. iScan wird darüber hinaus an verschiedenen Standorten in Europa in unterschiedlicher Ausprägung eingesetzt. An den deutschen Standorten kommen die Module iScan PDM (Produktionsdatenmanagement) und iScan WMS (Lagerverwaltung) zum Einsatz.

Ausgangssituation & Ziel
An den nordamerikanischen Standorten wurde in der Vergangenheit eine veraltete und teilweise nicht mehr unterstützte Etikettendruck-Software eingesetzt. Die Bestandslösung sollte durch eine moderne digitale Software ersetzt werden.

Alle Standorte sollten ausschließlich per "remote" installiert, in Betrieb genommen und geschult werden.

Zeit- und Kostenersparnis durch Inbetriebnahme "remote"
Sowohl die Installation von iScan PVK als auch Inbetriebnahme und Anwenderschulungen wurden „remote“ durchgeführt.

Auch Wartungsarbeiten können zukünftig jederzeit von einem einzigen Standort aus erfolgen – insgesamt eine enorme Zeit- und Kostenersparnis.

Mehr als eine Verbindung zwischen Shopfloor und Topfloor – eine globale Erfolgsstory
Die Lösung zeichnet sich durch einfache Handhabung, hohe Transparenz der Warenbewegungen, Produkt- & Chargenrückverfolgbarkeit und direkte SAP®-Anbindung aus.

Der große Benefit für den Kunden ergibt sich aus der an allen Standorten standardisierten SAP®-Schnittstelle und den Prozessen, die darüber abgebildet werden. Dieser Standard ermöglicht es der Unternehmung, weitere Standorte mit iScan auszustatten.

Die iScan Core Features im Überblick

  • Übernahme von Stammdaten aus dem ERP-System
  • Führung des Anlagenfahrers durch den gesamten Produktionsprozess
  • Erfassung sämtlicher Produktionsschritte
  • Automatische Werteübernahme, Solllisten, Toleranzprüfungen
  • Rezeptberechnung-/-verwaltung
  • Rückmeldung der produzierten Ware/Menge (Gutware, nicht typgerechte Ware, Ausschuss) und Verbräuche
  • Lückenloses Erfassen von Warenbewegungen
  • Gruppierung nach Lagerplätzen, Material und Chargen
  • Zugriff auf / Übernahme von Daten aus dem ERP-System
  • Werkzeug für Permanent- und Stichtagsinventur


Kundenstimme vom Geschäftsprozessmanager Produktion & Qualitätsmanagement
iScan hat eine lange Geschichte und vielleicht eine unendliche Geschichte, weil es immer noch wächst und ein globaler Erfolg wird", sagt der Geschäftsprozessmanager Produktion & Qualitätsmanagement, mit einem breiten Lächeln im Gesicht.

Ich glaube, der Satz, der wirklich ins Schwarze trifft, lautet: "iMes redet nicht nur über Lösungen, sondern liefert sie auch"[...]
Mit iScan haben wir eine maßgeschneiderte Lösung geliefert, die international eingesetzt werden kann, die individuellen Anforderungen gerecht wird und insgesamt zu einer Harmonisierung unserer internen Prozesse führt. Ganz gleich, wann und wo wir iMes und unsere Unternehmung zusammengebracht haben, es war immer ein großer Erfolg.”"

Projekthighlights

  • globale Lösung zur Produkt- und Versandkennzeichnung mit Etiketten
  • einfache und sichere SAP®-Anbindung
  • standardisierte unternehmensinterne Infrastruktur und Geschäftsprozesse
  • vollständige Installation, Inbetriebnahme und Keyuser-/Anwenderschulung "remote"

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Entwicklung vernetzter modularer Montage mit Autonomen Arbeitsstationen

Die Hochschule Kempten entwickelt in Zusammenarbeit mit der Otto Martin Maschinenbau GmbH & Co. KG und der iMes Solutions GmbH eine neuartige KI-gestützte modulare Montagelösung mit autonomen Arbeitsstationen (MMAA). Ziel des Forschungsvorhabens ist es, eine höhere Variantenvielfalt der Produkte ohne Effizienzverluste anbieten zu können.

Bei steigender Variantenvielfalt stößt die klassische Fließbandmontage auf Grund der Komplexität an ihre Grenzen. In dem Projekt wird eine hocheffizente Matrixmontage entwickelt. Dazu wird ein Teststand bestehend aus flexiblen Arbeitsstationen aufgebaut, die autonom arbeiten und über fahrerlose Transportsysteme mit Material versorgt werden. Um einen reibungslosen und flexiblen Prozessablauf zu erzielen, muss eine intelligente Steuerung in Echtzeit Daten verarbeiten und selbstständig Entscheidungen treffen. Der Fokus liegt primär auf der manuellen Fertigung, bei dem der Faktor Mensch eine Taktung der Arbeitsschritte entscheidend erschwert. Die Lösung zielt daher in erster Instanz auf kleine und mittelständische Unternehmen ab, kann jedoch auch auf hoch automatisierte Produktionsabläufe übertragen werden.

Seitens der Hochschule beteiligen sich Prof. Dr.-Ing. Gerald Winz aus der Fakultät Maschinenbau und Prof. Dr. Ulrich Göhner aus der Fakultät Informatik. Die Professoren entwickeln ein Simulationsmodell zur intelligenten Planung der Arbeitsschritte sowie einen mathematischen Steueralgorithmus zur Optimierung der Durchlaufzeiten. Neben wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind auch Studierende mit praxisrelevanten Aufgaben betraut.

Das Forschungsprojekt mit einer Laufzeit von 1.10.2020 bis 30.9.2022 wird vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie gemäß der Förderlinie Digitalisierung - Informations- und Kommunikationstechnologie unterstützt.

https://www.hs-kempten.de/hochschule/aktuelles/artikel/entwicklung-vernetzter-modularer-montage-mit-autonomen-arbeitsstationen-502

 

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Erfolgreiche Produktionsnachverfolgung bei Magna BDW Technologies durch Einsatz von Plant Historian PTT - Production Tracking & Tracing

Einer der größten und angesehensten globalen Automobilzulieferer mit 158.000 Mitarbeitern an 340 Standorten, nutzt die RFID-Lösung der iMes Solutions GmbH zur Nachverfolgung und Dokumentation der Produktionswege im Gießwerk. Die stetige Vergrößerung des Werks wurde bei der Koordination und Dokumentation der Transportwege vom Ofen zur Gießmaschine, zunehmend zum Engpass und verlangte nach einer automatisierten Lösung.

Gesucht wurde die digitale Antwort auf die Frage

WAS wurde WANN, WIE und WO verarbeitet?


Die RFID-Lösung der iMes Solutions GmbH konnte mit ihren Antworten überzeugen und sämtliche Anforderungen des Kunden erfüllen. Das auf Transporteinheiten (Stapler, LK W, elektrische Hubwagen etc.) montierte System erfasst, dokumentiert und kontrolliert die Entnahme und den Weg des Materials durch den gesamten Produktionsprozess. Die aufgezeichneten Parameter wie Datum, Zeit, Gewicht, Temperatur und Informationen zu den Produktionseinheiten werden auf Plausibilität geprüft. Dadurch wird gewährleistet, dass die Materialien auch in die dafür vorhergesehenen Produktionseinheiten gelangen. Die Transportsysteme werden direkt mit der Anlagenautomatisierung verknüpft. Die Arbeitsabläufe werden priorisiert. Die Fahrer erhalten die Aufträge aus der Arbeitsvorbereitung direkt auf ein Terminal-PC am Stapler.

Im Ergebnis bedeutet der Einsatz des Production Tracking & Tracing Systems für Magna BDW Technolgies:

  • Optimierung der Transportprozesse für effizientere Logistikprozesse
  • Optimale Nutzung der Ressourcen
  • Dokumentation und Nachverfolgbarkeit der Prozesse und Transportwege im Gießwerk
  • Qualitätssicherung durch Einhaltung der Impellerzeiten

Den detaillierten Bericht über die Zusammenarbeit zwischen Magna BDW Technologies  und der iMes Solutions GmbH finden Sie hier.

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Use Case: Sichere Prozesssteuerung in der chemischen Industrie mit Plant Historian AM-Alarmmanagement

Vom Dokumentationstool sukzessive zum werksweit eingesetzten, zentralen Alarmmanagementsystem nach EEMUA 191 und NAMUR NA 102.

Den vollständigen Use Case finden Sie auf unserem iMes-Solutions-Blog.

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SPS Connect vom 24.-26. November 2020 – die digitale Branche trifft sich digital!

Sichern Sie sich Ihren Rabatt!

 

Corona-bedingt findet die ursprünglich in Nürnberg geplante Smart Production Solutions in diesem Jahr digital statt.

Internationale Experten präsentieren die neuesten Entwicklungen und Trends der Automatisierungsindustrie. Fachvorträge, Talkrunden und Ausstellerbeiträge befassen sich mit dem gesamten Spektrum der digitalen Automation – von der einfachen Sensorlösung bis hin zu intelligenten Lösungen (Künstliche Intelligenz). Der Austausch unter Experten, Fachkollegen, Kunden und Lösungsanbietern findet in Echtzeit per Live-Chat oder Video-Call statt. Den richtigen Ansprechpartner für Ihre Interessen und Themen finden Sie durch KI-gestütztes Matchmaking.

Der Vorteil dieser digitalen Veranstaltung: Die Inhalte werden im Anschluss an die SPS Connect bis zum 31.12.2020 auch „on demand“ zur Verfügung stehen.

Wir von der iMes Solutions GmbH sind als Aussteller dabei und laden Sie ein, an diesem zukunftsweisenden Event zu ermäßigten Konditionen teilzunehmen.  

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf und fordern Sie Ihren Gutscheincode an!

Ihr Ansprechpartner: Mario Schachinger, Tel. 08677 961824, E-Mail: Mario.Schachinger@imes-solutions.com oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

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„Papierlos, effizient, transparent - Ihr Weg zur digitalen Produktion“

Digitale Veranstaltung vom 19.-21. Oktober 2020 :

Wegen der Coronapandemie findet die ursprünglich vor Ort in Polen geplante Veranstaltung unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie mit dem Thema

Geschäftsanbahnungsreise Industrie 4.0 nach Polen für deutsche Anbieter innovativer Automatisierungstechnologien, Sensorik-, Steuerungs- und Produktionstechniken

nun digital statt.

Die iMes Solutions GmbH ist dabei.

Am Montag, den 19.10.2020 ab 10:55 Uhr referiert Andreas Hohendorf (Management & Business Development ) über die digitale Produktion auf Basis von Kommunikation, Daten und Wissen - als Grundlage für einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil.

Wir informieren über digitale Möglichkeiten und Neuentwicklungen in der Produktion und stehen Ihnen gerne auch telefonisch, per Mail oder per Kontaktformular für Ihre Anliegen zur Verfügung.

Telefon: Mario Schachinger: +49 8677 961824
E-Mail: Mario.Schachinger@imes-solutions.com
Kontaktformular: https://www.imes-solutions.com/de/root/company/contact.html

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Maschinendatenerfassung (MDE) als Ausgangspunkt für die digitale Produktion

Die Basis für Unternehmen auf ihrem Weg in die Digitale Produktion bildet die Erfassung von technischen Betriebsdaten. Die Maschinendatenerfassung (MDE) als Bindeglied zwischen Produktionstechnik und Informationsverarbeitung spielt dabei eine zentrale Rolle.

Anhand der erfassten Maschinendaten, wie z.B. Stillstandszeiten, Störungen oder Produktionsmenge etc. können verschiedene Produktionskennzahlen abgeleitet werden. Eine der wichtigsten Kennzahlen ist hierbei die Gesamtanlageneffektivität (OEE).

Lesen Sie jetzt unseren aktuellen Blogbeitrag zum Thema Maschinendatenerfassung und Gesamtanlageneffektivität.

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